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Google Instant mit Vorsicht zu genießen

9. September 2010 2 Kommentare

Seit heute ist Google Instant in Deutschland verfügbar. Was zunächst hilfreich und praktisch erscheint, kann sich schnell zu einer Gefahr entwickeln. Nur durch die reine Eingabe von Suchwörtern ins Suchfeld wird im Hintergrund bereits die Suche angestoßen und erste Ergebnisse werden geliefert. Viele werden (wie ich) bei Fehlermeldungen eines Servers, Einträgen aus Log- und Konfigurationsdateien gerne mal die Google-Suche bemüht haben. Mein Vorgehen war dabei immer ein fröhliches Copy&Paste. Aber genau das wird mit Google Instant zur Gefahr. Oftmals sind in den kopierten Textstellen noch Daten enthalten, die nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollen (z.B. IP-Adressen, Benutzernamen, Passwörter, andere Konfigurationsdetails). Diese hat man bislang immer im Suchfeld aus der Suchanfrage gelöscht und anschließend die Suche gestartet. Mit Google Instant ist die Suche zu diesem Zeitpunkt aber leider schon geschehen und Google hat eventuell schon wieder ein paar interessante, private Details von einem gesammelt.

Alle, die sich eine ähnliche Arbeitsweise wie ich angewöhnt haben, sollten Google Instant in den Einstellungen besser deaktivieren.

P.S.: Schlimm finde ich auch die Vorstellung, dass Google es mittlerweile sogar mitbekommt, wenn ich mich mal wieder vertippe.

[Nachtrag: Die Gefahr private Daten aus Versehen bei einer Google-Suchanfrage zu verschicken, besteht natürlich nicht erst seit Google Instant. Das Problem besteht bereits seitdem Google Vorschläge für Suchanfragen macht. Auch hierfür wird natürlich der bislang eingegebene Text an Google übermittelt. Also in Zukunft am besten bei allen Google-Anfragen dreimal darüber nachdenken, was man so ins Suchfeld eingibt bzw. kopiert.]

Pimp my menu

11. Juli 2008 Keine Kommentare

Wer stets über den genauen Zustands seines Computers informiert sein will, der wird sich für iStat menus interessieren. Dieses Tool erlaubt es einem, die Menüzeile mit sinnvollen und zugegebenermaßen auch sinnlosen Informationen zu füllen. Eine, meiner Meinung nach, sehr praktische Ansicht ist der Kalender. Mit einem Klick darauf erhält man sofort eine Monatsübersicht und die aktuelle Uhrzeit von bestimmten vorher eingestellten Orten (siehe Bild). Und hierfür muss nicht erst iCal gestartet werden. Andere Ansichten sind z.B. CPU-Belastung, Speicherauslastung, Festplattenzugriffe und Überwachung der Lüfter.

Herunterladen kann man iStat menus unter http://www.islayer.com.

Psst, nicht weitersagen!

9. Juli 2008 Keine Kommentare

Allerlei versteckte Einstellungen kann man mit dem PreferencePane Secrets vornehmen. Weitere Informationen und den Download gibt es unter http://secrets.blacktree.com/

Maus mit eingeschlafenen Füßen

9. Juli 2008 Keine Kommentare

Betreibt man seinen Mac mit einer externen Maus, so kann es vorkommen, dass die Zeigerbeschleunigung zu gering ist, obwohl sie in den Mauseinstellungen schon auf die maximale Schnelligkeit eingestellt ist. In diesem Fall kann man sich eines netten, kleinen PreferencePanes bedienen. Es nennt sich MZoom. Hier kann der Wert der Zeigergeschwindigkeit deutlich höher eingestellt werden. Und das Ganze einfach in den normalen Systemeinstellungen.

Einfach das DiskImage von MZoom laden und mit Doppelklick das PreferencePane installieren.

MySQL Preference Pane unter Leopard

28. Dezember 2007 Keine Kommentare

Für alle die den MySQL Server unter Leopard benutzen, ihn aber bislang nicht über die Systemeinstellungen (sprich das Prefence Pane) starten konnten, gibt es hier eine einfache Lösung:

Das Verzeichnis /usr/local/mysql/data muss für den eingeloggten User Lese- und Schreibrechte besitzen. Dies erreicht man einfach dadurch, dass man im Finder ins Verzeichnis /usr/local, dann in msql und auf dem data-Verzeichnis [cmd]+ [I] drückt. Hier kann man ganz unten die Rechte des Verzeichnisses einstellen. Den eingeloggten Benutzer einfach über “+” einfügen und ihm Lese- und Schreibrechte zuweisen.

WICHTIG: Die Änderungen der Rechte müssen für alle Unterordner und enthaltene Dateien mitübernommen werden. Hierfür aufs Zahnrad klicken und “Auf alle Unterobjekte anwenden” wählen.

Nun sollte der MySQL-Server auch über die Systemeinstellungen zu starten sein.