Ich habe bei mir seit wenigen Stunden ein Plugin für Mail im Einsatz, von dem ich ziemlich angetan bin. Es ist eigentlich nicht mehr und nicht weniger als die Erweiterung von Mail um eine Spaltenansicht (siehe Bild). Zu bekommen ist es unter dem Namen Letterbox auf http://harnly.net/. Da mittlerweile alle Apple-Display (egal ob MacBook oder CinemaDisplay) im Breitbildformat sind, macht es eigentlich keinen Sinn mehr, die Mailansicht unterhalb der Zusammenfassung anzuzeigen. Zunächst ist die neue Ansicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber man merkt schnell die Vorteile der neuen Einstellungsmöglichkeit. Da macht das e-mail schreiben doch wieder ein klein wenig mehr Spaß!
Propel ist ein in PHP geschriebenes Werkzeug für ORM (Object-Relational Mapping), also um Objekte aus PHP persistent in einer Datenbank speichern zu können.
Um Propel mit Hilfe von PEAR unter Leopard zu installieren, sind folgende Schritte notwendig:
Channels hinzufügen
$> sudo pear channel-discover pear.phpdb.org
$> sudo pear channel-discover pear.phing.info
Propel Genrator und Runtime installieren
$> sudo pear install phpdb/propel_generator
$> sudo pear install phpdb/propel_runtime
Nun sollte Propel lauffähig sein und kann genutzt werden, wie auf der Webseite von Propel beschrieben.
Für alle die den MySQL Server unter Leopard benutzen, ihn aber bislang nicht über die Systemeinstellungen (sprich das Prefence Pane) starten konnten, gibt es hier eine einfache Lösung:
Das Verzeichnis /usr/local/mysql/data muss für den eingeloggten User Lese- und Schreibrechte besitzen. Dies erreicht man einfach dadurch, dass man im Finder ins Verzeichnis /usr/local, dann in msql und auf dem data-Verzeichnis [cmd]+ [I] drückt. Hier kann man ganz unten die Rechte des Verzeichnisses einstellen. Den eingeloggten Benutzer einfach über “+” einfügen und ihm Lese- und Schreibrechte zuweisen.
WICHTIG: Die Änderungen der Rechte müssen für alle Unterordner und enthaltene Dateien mitübernommen werden. Hierfür aufs Zahnrad klicken und “Auf alle Unterobjekte anwenden” wählen.
Nun sollte der MySQL-Server auch über die Systemeinstellungen zu starten sein.
Unter Leopard kann man zwar wie unter jedem anderen Betriebssystem sehr einfach sein Desktop-Hintergrundbild einstellen, aber leider bietet Leopard, im Gegensatz zu vielen Linux-Distributionen, nicht die Möglichkeit das Hintergrundbild bei der Anmeldung zu verändern.
Um das Standardbild bei der Anmeldung durch ein Bild seiner Wahl zu ersetzen muss man einfach nur die Datei DefaultDesktop.jpg im Ordner /System/Library/CoreServices/ ersetzen. Und schon erscheint beim nächsten Anmelden das neue Bild.
Unter Mac OS X ist es ja schon fast unerhört zu denken, dass man noch zusätzliche Programme für die tägliche Arbeit brauchen soll. Gut, die Entwickler von Apple haben schon gute Arbeit geleistet, aber hin und wieder vermisst man doch mal die eine oder andere Funktionalität.
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