Für alle die den MySQL Server unter Leopard benutzen, ihn aber bislang nicht über die Systemeinstellungen (sprich das Prefence Pane) starten konnten, gibt es hier eine einfache Lösung:
Das Verzeichnis /usr/local/mysql/data muss für den eingeloggten User Lese- und Schreibrechte besitzen. Dies erreicht man einfach dadurch, dass man im Finder ins Verzeichnis /usr/local, dann in msql und auf dem data-Verzeichnis [cmd]+ [I] drückt. Hier kann man ganz unten die Rechte des Verzeichnisses einstellen. Den eingeloggten Benutzer einfach über “+” einfügen und ihm Lese- und Schreibrechte zuweisen.
WICHTIG: Die Änderungen der Rechte müssen für alle Unterordner und enthaltene Dateien mitübernommen werden. Hierfür aufs Zahnrad klicken und “Auf alle Unterobjekte anwenden” wählen.
Nun sollte der MySQL-Server auch über die Systemeinstellungen zu starten sein.
Unter Leopard kann man zwar wie unter jedem anderen Betriebssystem sehr einfach sein Desktop-Hintergrundbild einstellen, aber leider bietet Leopard, im Gegensatz zu vielen Linux-Distributionen, nicht die Möglichkeit das Hintergrundbild bei der Anmeldung zu verändern.
Um das Standardbild bei der Anmeldung durch ein Bild seiner Wahl zu ersetzen muss man einfach nur die Datei DefaultDesktop.jpg im Ordner /System/Library/CoreServices/ ersetzen. Und schon erscheint beim nächsten Anmelden das neue Bild.
Unter Mac OS X ist es ja schon fast unerhört zu denken, dass man noch zusätzliche Programme für die tägliche Arbeit brauchen soll. Gut, die Entwickler von Apple haben schon gute Arbeit geleistet, aber hin und wieder vermisst man doch mal die eine oder andere Funktionalität.
Mehr…
So, nun ist es endlich soweit. Ich habe endlich mal die Zeit gefunden ein Blog einzurichten. Hier soll es ab sofort in regelmäßigen Abständen Neuigkeiten aus der Linux- und der Mac-Welt geben.
Wenn jemand weitere Ideen oder Anregungen hat, was hier noch so in Zukunft erscheinen könnte: immer her damit.
In diesem Sinne wünsche ich allen, die sich jetzt schon hierher verirrt haben, ein schönes “Rest”-Fest.
Ho ho ho